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SZ-Fahrradfest 2019SZ-Fahrradfest 2019

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Saison-Ende 2023
Das war das Abradeln 2023 am Samstag, den 28.10.2023 (letzter Tag der Sommerzeit). Es wurde spontan eine

Tour de Watzke als Leichte Radtour im Elbtal (von Dresden) 

Da zum Treffpunkt leider keine Mitradler da waren, war ich völlig frei in der Routenwahl und habe so heute mal eine "Tour de Watzke" gemacht.
Vom Fährgarten Johannstadt (Treffpunkt) erst auf dem Elberadweg lang, dann hoch zum Käthe-Kollwitz-Ufer, über die Albertbrücke und hinab zum Elberadweg, auf diesem bis hinter die Augustusbrücke, dort nach rechts zum Watzke am Goldenen
Reiter. Hier habe ich Bier getrunken, eine Brezel gegessen und mir die Tour-Karte abgeholt.
Dann ging es auf der Hauptstraße bis zur Markthalle und neben der Albertstraße vor bis zum Carolaplatz, dann über die Carolabrücke und entlang der Petersburger bis zum Külzring, in diesen rechts rein und bis zum Watzke am Ring. Hier habe ich wieder ein Bier getrunken und eine Soljanka gegessen.
Dann fuhr ich über die Budapester zur Nossener Brücke und über diese drüber. Anschließend bin ich ins Emmerich-Ambros-Ufer abgebogen und auf diesem bis zum Ende gefahren, dann ging rechts unter der Eisenbahn durch und über die Kreuzung Hamburger / Flügelweg. Weiter führte mich der Weg über die Flügelwegbrücke und auf der Washingtonstraße bis über den
Flutgraben. Dann ging es nach rechts auf den Hochwasserdamm und auf diedem bis zur Böcklinstraße. Auf dem Elberadweg fuhr ich dann bis zum Ball- und Brauhaus Watzke. Hier habe ich wieder ein Bier getrunken und ein paar Weißwürschtl gegessen.
Dann ging es auf dem Elberadweg von Pieschen bis zur Augustusbrücke. Hier fuhr ich ums Blockhaus drumherum und
über die Augustusbrücke. Weiter ging es über den Theaterplatz, den Postplatz und die Wallstraße bis zum Külzring und dort in die Wurstküche. Hier habe ich zwei Biere getrunken (das erste war ja kostenlos) und ein Bratwurst mit Brot gegessen (war
ebenfalls ein Teil der Prämie der "Tour de Watzke").
Dann ging es quer durch die Innenstadt - hier war aufgrund der Demo fast alles gesperrt und ich konnte die Vorteile vom Fahrrad, dass man als quasi-Fußgänger überall noch irgendwie durchkommt, voll ausnutzen - bis zum Landhaus und dann den Hasenberg runter zur Elbe. Auf dem Elberadweg radelte ich bis zum Fährgarten Johannstadt und dann rauf zum Käthe-Kollwitz-Ufer, wo mein Auto stand.  Am Ende waren es 24 km.

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