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SZ-Fahrradfest 2019SZ-Fahrradfest 2019

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05.03.2016  Anradeln 2016 - Leichte Frühjahrs-Radtour im Elbtal

Am Start waren alle pünktlich und so ging es vor zur Albertbrücke und dann auf dem Elberadweg gen Meißen. Es rollte gut (später merkten wir, es war der Rückenwind, der mit schob) und so wollten wir erst mal etwas Strecke unter die Räder bekommen. So blieben die Rastmöglichkeiten in Pieschen und in Altköltzchenbroda rechts liegen und wir fuhren bis zum SKOPI, der in Erwartung der Radfahrer bei diesem schönen Wetter ab 11:00 Uhr geöffnet hatte. Nach der Rast - auf einer Sitzgruppe direkt an der Kante zu den Elbniederungen, mitten im herrlichsten Sonnenschein - fuhren wir recht schnell bis nach Meißen. Um auch auf dem Rückweg nach Dresden die Sonne weiter genießen zu können, entschieden wir uns, die Fahrt auf der neueren Strecke über Gauernitz und Wildberg zu verzichten und dafür lieber den Hinweg auch zurückzufahren. In Meißen ging es erst über die Eisenbahnbrücke und dann durch die Altstadt zum Markt.  In Anbetracht des zu erwartenden Gegenwindes für die Rücktour verzichteten wir auf eine Rast in Meißen und ernennten das Fährhaus in Niederwartha zum nächsten Zwischenziel. Der Rückweg mit kräftigen Gegenwind forderte dann die letzten Kräfte, wir legten in Coswig neben dem Kanuhaus noch eine kurze Rast ein und dann waren wir endlich an der Eisenbahnbrücke und in Niederwartha. Schade, dass das Fährhaus wegen Bauarbeiten geschlossen hatte - so war die Windmühle in Gohlis die nächste Einkehrmöglichkeit. Und mal ehrlich, da war ich vorher noch nie drin - bei schönem Wetter lockt da ja eher der Biergarten. Aber nach der Gegenwindtour waren wir alle froh, dass drinnen noch ein größerer Tisch frei war. Und ich kann den Leberknödel nur empfehlen ! Gestärkt (und erwärmt) machten wir uns dann wieder auf den Weg, es ging zuerst bis zum TJG, wo sich Uli verabschiedete. Da wir vormittags gesehen hatten, dass am Landtag und am Terrassenufer der Radweg wegen Bauarbeiten gesperrt ist, wechselten wir nochmal die Elbseite und fuhren über die Flügelwegbrücke zum Elberadweg. Auf dem ging es weiter bis zum Glockenspiel, wo sich Jost verabschiedete. Eigentlich wollten wir ja rückzu die Elbe auf der Waldschlösschenbrücke überqueren, aber als Evi kurz vor der Albertbrücke meinet, sie werde da abbiegen, schlossen wir uns an und fuhren dann auf dem Käthe -Kollwitz-Ufer bis in Höhe des Fährgartens. Am Ende standen 64 km und 188 Höhenmeter auf dem Tacho, gefahren in 4:04 Std. reiner Fahrzeit macht das einen Schnitt von 15,6 km/h.

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